Was ist mentale Stärke – wie hilft Mentaltraining und was haben Pferde dabei zu suchen?

Was ist mentale Stärke – wie hilft Mentaltraining und was haben Pferde dabei zu suchen?

Was ist mental stark und warum ist es wichtig?

Mentale Stärke hat mit uns selbst zu tun. Es ist eine Grundhaltung und die Art, sein Leben positiv zu gestalten. Jeder ist für sein Leben – seine Gedanken selbst verantwortlich!
Eine positive Grundeinstellung zu haben sollen nicht heißen, daß wir ab jetzt mit einer rosa Brille durchs leben gehen sondern einfach negative Denkmuster erkennen und ersetzen. Es kostet gleich viel Energie egal ob wir negative Gedanken oder positive Gedanke kultivieren.

Gedanken zu intensivieren heißt auch, Bilder im Kopf entstehen zu lassen, sich Dinge vorzustellen, sich selbst zu stärken. „Was du dir vorstellen kannst, kannst du auch erreichen“.

Es ist ein Kreislauf – Gedanken wirken sich auf unsere Gefühle auf, diese wirken sich auf unseren Körper aus – das ganze funktioniert auch in die andere Richtung.

Mentales Training heißt, unsere Gedanken bewußt zu beeinflussen. Stark sein heißt selbstsicher zu sein, unsere Werte zu kennen und vieles mehr.

Je intensiver unsere Gedanken, desto einfacher ist nun die Umsetzung in die Realität – „wir erschaffen unsere Realität selbst“!

Mentaltraining hat nichts mit Zauberei oder Esoterik zu tun.
Gehirnforscher konnten zeigen, daß jeder Gedanke, jedes Gefühl zu einem biochemischen Prozeß führt – Botenstoffe werden ausgeschüttet. Diese Botenstoffe wirken sich auf die Emotionen und auch die Denkprozesse des Menschen aus.
Die Wissenschaft konnte also Wechselwirkungen zwischen Gedanken – Gefühlen und biochemischen Prozessen nachweisen.
Das heißt daß sich Gedanken und Gefühle gegenseitig beeinflussen. Die Kreislauf geht dann auch weiter Richtung Körper und wieder zurück.

Mentaltraining ist ein Erlernen von Techniken, um seine eigenen Gedanken, seine Gefühle und seinen Körper bewußt zu beeinflussen und zu steuern.

MentalTRAINING stellt daher keine „Lebensberatung“ dar – dafür sind LEBENSBERATER da.

Mentaltrainingseminare haben ein vordefiniertes Thema – sie können Sich schon vorab informieren zu welchem Thema trainiert wird und welche Techniken und welche Inhalte vermittelt werden!
Man kann selbst aussuchen, in welches Thema man sich vertiefen und sich selbst stärken kann!

Was haben nun Pferde beim Mentaltraining verloren?

Bei Mentaltraining wird viel bewußt gemacht, nachgedacht, geübt, entspannt und visualisiert.

Gesprochene Sätze wie „man erschafft seine Realität durch seine Gedanken selbst“ – „die eigenen Gedanken wirken sich auf die Umwelt aus“ regen zum Nachdenken an.

Die einfachen mentalen Techniken begeistern und wir schauen zuversichtlich in die Zukunft „das werden wir ab jetzt einsetzen.

Nach dem mentalen Trainingsteil erleben wir von einer ganz anderen Seite wie sich die Gedanken auf unsere Gefühle auswirken und wie dies nach Außen dringt. Wir sehen uns selbst und das Erlernte aus einem anderen Blickwinkel – aus den Augen des Pferdes – und ernten das eine oder andere Aha-Erlebnis.

Das Pferd als Fluchttier reagiert sehr sensibel auf die Umgebung – es reagiert direkt auf sein Gegenüber – ohne Diskussionen, ohne viel zu Besprechen – es reagiert DIREKT auf UNS!

Das Pferd sieht keine Maske, kein so tun als ob oder etwas überspielen.

Es braucht klare Kommunikation, klare Ausstrahlung, klare Gedanken!

Nur wird uns nochmals – auf eine andere – beeindruckende Weise – bewußt gemacht, wie mächtig unsere eigenen Gedanken sind. Wir können die erlernten mentalen Techniken einsetzen und haben den Vorher- Nachher Vergleich!

Nachhaltiges Lernen und in sich aufnehmen wird durch emotionale Erlebnisse, „be-greifen“, auf eine andere Art „er-leben“ gefördert.

Bei der Trainingseinheit mit den Pferden wird aus diesen Sätzen etwas Greifbares. Wir erleben bewußt was eine kleine Änderung in den Gedanken für Auswirkungen – in diesem Falle auf das Pferd hat. Wir erleben und erspüren wie mächtig unsere Gedanken sind. Wie wichtig Gedanken auf unsere Ausstrahlung sind und daß wir wenn wir Authentisch sind, dies auch ausstrahlen und somit unser Umfeld beeinflussen – in diesem Fall das Pferd.

Wie läuft so ein Pferdefeedback ab?

Wir durchlaufen eine Reihe einfache praktische Übung mit dem Co-Trainer Pferd.
Bei diesen praktischen Übungen lernen wir anhand der Reaktion des Pferdes wie wir nach außen wirken und wie überzeugend wir sind bzw wo wir vielleicht innerlich nicht überzeugt sind, Angst haben oder ähnliches..
Ein Pferd ist ein Fluchttier und reagiert sehr sensibel auf die Umgebung, es hat unglaublich gute Sensoren.
Pferde sind daher ideale Co-Trainer weil sie uns einen unverzerrten Spiegel vorhalten. Da ist nichts mit verstellen oder sich nicht sicher sein. Das Pferd zeigt uns ganz klar wo wir nicht authentisch sind, etwas überspielen oder wo wir uns vielleicht mit unseren Gedanken selbst im Weg stehen.

Dieses Semiarkonzept – Mentaltraining mit Pferdefeedback gibt es ab März 2016 in Klamm/Laaben!
Und das ganze in der außergewöhnlichen Atmosphäre eines originalen Tipis!
In der zweiten Märzwoche wird in Klamm ein ca 40qm großes Seminartipi aufgebaut!
ZUR ERÖFFNUNG FINDET AM 20.3. DAS ERSTE KOMBINATIONSSEMINAR MENTALTRAINING MIT PFERFEDEEFBACK IM TIPI STATT!
In der besonderen Atmosphäre des Tipis Mentale Techniken rund um das Thema “Selbstbewusstsein – Selbst bewusst sein” lernen und anschließend mit den besonderen Co-Trainern – Pferde” vertiefen und festigen!
THEMA “Selbstbewusstsein – Selbst bewusst sein”
Sind sie sich ihrer Ausstrahlung bewusst?
Sind sie authentisch? Ihr Körper verrät ihre Gedanken.
Lernen Sie wie sich Änderungen ihrer Gedanken auf Ihre Ausstrahlung/Körpersprache ändern.
Dieses Seminar besteht aus einer ersten Erfahrung mit Pferden als Spiegel gefolgt von einem Teil Mentaltraining und einem vertiefenden Teil praktischer Erfahrung (Vorher-Nachher, Üben, Erleben!) mit den Pferden.
Nutzen Sie die Chance und ERLEBEN Sie!
Interessiert?
Weitere Informationen und Preise finden Sie unter

http://www.rita-narath.at

Urlaub mit Hund: Campingplatz in Pakostane, Kroatien

Einen Urlaubstipp möchten wir euch nicht vorenthalten, das Autocamp Nordsee in Pakostane, Kroatien http://www.autocamp-nordsee.com Wir waren schon ein paar Mal dort – mal mit 3, mal mit 4 Hunden. Der Empfang ist super freundlich, der Campingplatzbetreiber hat Schalk im Nacken 😉 die Fellnasen sind willkommen. Auch der campingplatzeigene Hund begrüsst einen freudig! Der Campingplatz hat Stellplätze für Wohnmobil, – wagen und Zelte als auch Apartments. Wir hatten uns bis jetzt – aus Mangel an Wohnmobil (was mittlerweile ja anders ist 🙂 ) eines der Appartments gemietet. Die Buchung einfach, der Campingplatzbetreiber freundlich und unkonventionell! Die Apartments sind sauber, geräumig und praktisch. Sie bestehen aus einem großen Zimmer in dem auch eine Kochgelegenheit untergebracht ist. Ebenfalls hat man einen Fernseher mit Sat und eine Klimaanlage. Das Bad mit Dusche ist auch geräumig. Der Platz verfügt auch über WiFi – zum Verschicken der tollen Urlaubsfotos 😉 Die Apartments sind in Meernähe und vom Balkon aus – der auch der Abgang ist – kann man nett sitzen und geniesst einen herrlichen Blick aufs Meer. Am Campingplatz hat man auch die Möglichkeit sich mit seiner eigenen Unterkunft unter Bäume (u.a. Olivenbäume) zu stellen und hat schön Schatten. Die Sanitäranlagen sind in sehr gutem Zustand und sind sauber und gepflegt! Der Campingplatz verfügt auch über ein eigenes Restaurant bei dem man je nach Wetterlage draussen oder geschützt drinnen speisen kann – alles mit herrlichem Meerblick! Die Speisen sind ausgezeichnet – das Preis/Leistungsverhältnis toll (gilt für den ganzen Campingplatz). Wer noch Lust hat kann den Abend an der Bar ausklingen lassen. Die  Hunde dürfen mit an den Strand, wenn man diesen entlangflaniert erreicht man nach einem kurzen Spaziergang den kleinen Stadtkern von Pakostane mit Einkaufsmöglichkeiten (Lebensmittel), einer Bank, Restaurants und Bars. Auch hat man von dort nette Ausflugsmöglichkeiten wie z.B Bootstouren. Man kann aber auch direkt beim Campingplatz ein kleines Boot mieten. Mit dem Auto erreicht man recht schnell die Krka Wasserfälle. Hunde dürfen mit in den Krka Natinalpark und man kann dort wunderbar spazierengehen  – aber Achtung – plant eure Route entsprechend ein –  in die dort verkehrenden Busse dürfen Hunde nicht mit einsteigen. Wer nicht wegfahren will, aber dennoch ein wenig wandern möchte kann dies direkt vom Campinplatz aus tun. Man kann herrlich der Küste entlangspazieren – teilweise durch Olivenhaine, teilweise über eine Anhöhe mit Blick auf das Meer und die Stadt Pakostane, teilweise direkt am Strand! Eine reizende Überraschung erwartete uns an einem Tag: wir waren über Ostern dort, am Ostersonntag fanden wir vor der Apartmenttüre ein kleines Osternest – in den frühen Morgenstunden hatte der Campingplatzbetreiber jedem Apartment, Wohnmobil etc. ein kleines Osternest vor die Türe gelegt 🙂 Unser Fazit: ein toller und gepflegter Platz mit toller Lage! Wir fahren auf jeden Fall wieder hin – beim nächsten Mal mit unserem Wohnmobil!

Was kommt ins Vorzelt?

Beim kommenden Urlaub nehmen wir auch das Vorzelt mit um zusätzlich zum Wohmobil noch mehr Platz zu haben. Wir haben nun für das Vorzelt eine Universalbodenmatte gekauft – so geht man im Vorzelt nicht auf der Erde/dem Gras. Dann haben wir einen kleinen Klappspaten – damit graben wir aussen rund um das Vorzelt eine kleine Rinne damit das Wasser wenn es regnet nicht ins Zelt sondern aussen abfliesst.

Heute kam auch die bestellte Campingküche an, super – klein zusammenlegbar und leicht – aber in ein paar Handgriffen aufgestellt – mit Windschutz für Gaskocher – gut wir haben noch Elektrokochplatten aber das kommt noch – bzw Spritzschutz beim Kochen. Die Küche hat auch ein paar Fächer und somit kann man Sachen wir Kochgeschirr, Kaffeemaschine mit Kaffee gut verstauen kann.

Für das Trocknen von kleineren Sachen wie z.B Geschirrtüchern haben wir eine Mini-Wäschespinne (mit ca 25 cm Durchmesser).

Mit dem Campingtisch und den Campingessseln + Campinghocker zum Beine drauflegen, Campinglampen und ein paar Hundekörbchen wird es gemütlich im Vorzelt.

Damit die Hunde sich frei bewegen können, haben wir einen mobilen Hundezaun für rund ums mobile Zuhause – wir sind schon gespannt, wie der Zaun von unseren Rüben angenommen wird.

Für das Wohnmobil haben wir für längere Aufenthalte noch einen Tipp: hinten mit zwei Wagenhebern (keine Rangierheber) aufbocken – das entlastet die Achse und es bewegt sich nichts mehr 🙂

Was gebt Ihr ins Vorzelt?

Oh Camper – benehmet euch!

Wir sind ja begeistert mit unserem Wohnmobil unterwegs – leider werden Camper manchmal nicht gerne gesehen – das hat unserer Meinung nach schon seine Gründe:

Leider gibt es – wie überall – auch unter den Campern schwarze Schafe, die den Ruf der Camper ruinieren.

So kommt es vor, dass

Camper einfach ihren Müll liegen lassen : 

Hey Leute – lasst ihr auch in euren Häusern und Gärten den Müll liegen? Warum dann in der Natur, auf Campingplätzen oder auf Plätzen auf denen euch Leute netterweise mit euren Mobilen-Wagen übernachten lassen?

Räumt euren Müll und hinterlasst den Platz wie ihr ihn vorgefunden habt!

Camper ihre Camping WCs einfach irgendwo entleeren:

Das geht überhaupt nicht – bitte entleert eure Camping WCs in die Kanalisation – nicht hinter irgendeinen Busch!

Camper sich einfach auf Plätze stellen die offensichtlich privat sind ohne zu fragen:

Leute, privat ist privat. Es fällt kein Stein aus der Krone, einfach zu fragen. Es gibt viele Leute die sagen „ok, ihr könnt gerne eine Nacht hier stehen bleiben“ – wenn ihr eine Absage bekommt seid ihr dort nicht erwünscht – bitte respektiert das!

Bei unserem letzten Urlaub erlebten wir ein Paradebeispiel wie es nicht geht. Wir saßen vor unseren Wohnmobil auf dem Grund des Unterkunftanbieters mit dem wir ein Abkommen hatten. Um ca 22 Uhr kam ein anderes Wohnmobil an – stellte sich hin. Aus stieg ein etwas älteres Ehepaar – kein Grüßen – nichts – schnell stiegen Sie in den Wohnbereich – die Türe ging zu, versperren – Vorhänge vor. Irgendwann zwischen 5 und 6 Uhr morgens verschwanden sie wieder heimlich. Der Unterkunftgeber wusse von nichts und war natürlich nicht erfreut von diesen Leuten zu erfahren. Was soll denn das?

Es gibt noch eine Reihe anderer Beispiele – aber dafür was wir sagen wollen reichen diese paar Punkte schon aus.

Mit diesem Verhalten bringen wenige schwarze Schafe Camper nur in Verruf sich parasitär zu verhalten und alles zu verschmutzen!

Leute fragt – redet mit den Leuten – ja es kann sein dass ihr vielleicht ein paar Cent zahlen müsst – aber seid ehrlich – warum auf Kosten anderer Urlaub machen?

Wenn ich mich auf den Grund eines anderen stelle, frage ich – wenn ich etwas haben will, frage ich. Wenn ich wieder gehe hinterlasse ich den Platz wie ich in vorgefunden habe.

Lasst uns zeigen, dass Camper spitze Leute sind 🙂

Reisebericht – mit 7 Hunden und 2 Ponys am Iselsberg

Teil 4

Nach den ganzen Vorbereitungen war es dann soweit. Die Ponys gut verladen im Anhänger, die Hunde gut aufgehoben im Wohnmobil ging es los vom Mostviertel in Niederösterreich nach Iselsberg.

Nach einer kurzen Kontrolle – ca 10 Minuten nach dem Start – ging es dann ab auf die Autobahn – obwohl man schon dazusagen muss – mit 80 km/h Maximalgeschwindigkeit auf der Autobahn ist man vielleicht nicht ganz vorne dabei – man hat aber ein ganz anderes Fahrerlebnis -von LKWs überholt zu werden kann gewöhnungsbedürftig sein 😉 Allgemein ist ja mit einem Wohnmobil auch der Weg das Ziel – wenn man nun noch Tiere mithat versucht man die Strecke so zu optimieren dass es für alle passt. Unsere Strecke führte uns über ein kurzes Stück der A2 (Südautobahn) über die S6 Richtung Bruck an der Mur vorbei an Tamsweg und dann kurz über die A10 und dann eine wunderschöne Strecke weiter nach Iselsberg.

Alle 2 Stunden haben wir eine Pause eingelegt um uns selbst zu strecken, mit den Hunden eine Runde zu gehen und alle Tiere mit Wasser zu versorgen.

Wasser hatten wir in Kanistern mit.

Da der vordere Teil des Transporters mit Heuballen zugemacht war (damit die kleinen Pferdchen nicht um die Wand herumgehen können), konnte nicht einfach von Vorne Wasser gereicht werden.

Für die Pferdchen hat sich für die Versorgung mit Wasser ein flexibler Futtereimer als praktisch erwiesen. Man kann das Wasser wie in einer Tasche tragen und vorne unter der weichen Mittelwand durchschieben. Am besten man schiebt den Eimer nur halb unter der Wand durch, dann ist das Risiko kleiner dass die Pferde ihn umwerfen.

In Iselsberg angekommen wurde uns dann der Name und die Adresse des Bauern bei dem wir unsere Ponys unterstellen konnten genannt. Zu unserer Freude war es der direkte Nachbar des Unterkunftanbieters! Wir wurden sehr offen empfangen und grossartigerweise durften wir die Ponys auf eine Wiese stellen, die ein wenig geschützt von der nächsten Durchzugsstrasse (Seitengasse, ein leichter Erdwall sowie ein Schwartbrettzaun Richtung Strasse) und auch gleich neben unserer Unterkunft war. Eine Seite der Wiese war von Bäumen gesäumt wodurch die Ponys immer auch Schatten und Schutz hatten. Wir hatten mobile Weidezaunsteher (aus Plastik), eine Stromlitze und unser mobiles Weidezaungerät mit dabei und somit war die Weide für die Kleinen im nu eingzäunt. Auch das obligatorische Schild „Achtung Elektrozaun“ durfte nicht fehlen (man muss ja aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen). Nachdem wir die Pferde mit Wasser versorgt hatten, ging es dann daran einen schönen Platz für unser Wohnmobil zu bekommen. So wollten wir uns gerade auf dem Weg machen – als wir uns umdrehten sahen wir dann etwas, was uns das Herz aufgehen liess – Lilly wälzte sich im Gras – ja so schön kann Pferdeurlaub sein 🙂

Weiter gehts im nächsten Beitrag …..

 

Ein paar Gedanken zu „Mobilität“

Was bedeutet Mobilität eigentlich? So unterschielich die Menschen sind, so unterschiedlich ist auch der Begriff Mobilität. Mobilität reicht je nach körperlicher Konstitution, persönlichen Präferenzen, Prägung duch Umfeld und Familie von „selbständig aus dem Bett aufstehen und ins Badezimmer gehen zu können“ über „ins Nachbartal auf Urlaub fahren“ bis hin zu „die Welt zu umrunden“.
Für uns ist Mobilität ein Komplettpaket an Freiheit und hat durch unser“neues altes“ Wohnmobil eine Komponente mehr gewonnen. So eröffneten sich nun dank der Verfügbarkeit von Pferdeanhängern und einer Anhängekupplung am Wohnmobil für uns ungeahnte neue Möglichkeiten – wie zugleich mit unseren Hunden und Pferden unterwegs zu sein. Yeeeha 🙂