Termine Seminare und Trainings im Raum Laaben bei Neulengbach, Altlengbach, Hainfeld

Offene Seminare

Seminare Mentaltraining:

17. Oktober 2015

1-tages Seminar – “Anfängerseminar Mentaltraining – mein Körper – meine Gefühle – meine Gedanken”

10-18 Uhr €150,– p.P. (inkl leichtem Mittagessen)
Ort: im Raum Laaben/Niederösterreich

Semniare Lachyoga:

18. Oktober 2015

1-tägiges Lachyogaseminar (Einführung Lachyoga, Lachyoga- und Entspannungsübungen)

10-18 Uhr € 150 p.P. (inkl. leichtem Mittagessen)
Ort: im Raum Laaben/Niederösterreich

Pferdegestützte Trainings:

19.-20. Oktober 2015
Authentisches Führen leben und erleben, 2-tägig, jeweils 10 bis 17 Uhr
€ 1974,– p.P. (inkl Unterlagen und Mittagessen)

Seminaranmeldungen bitte per E-Mail an rita.narath@gmx.at

Reisebericht – mit 7 Hunden und 2 Ponys am Iselsberg

Teil 4

Nach den ganzen Vorbereitungen war es dann soweit. Die Ponys gut verladen im Anhänger, die Hunde gut aufgehoben im Wohnmobil ging es los vom Mostviertel in Niederösterreich nach Iselsberg.

Nach einer kurzen Kontrolle – ca 10 Minuten nach dem Start – ging es dann ab auf die Autobahn – obwohl man schon dazusagen muss – mit 80 km/h Maximalgeschwindigkeit auf der Autobahn ist man vielleicht nicht ganz vorne dabei – man hat aber ein ganz anderes Fahrerlebnis -von LKWs überholt zu werden kann gewöhnungsbedürftig sein 😉 Allgemein ist ja mit einem Wohnmobil auch der Weg das Ziel – wenn man nun noch Tiere mithat versucht man die Strecke so zu optimieren dass es für alle passt. Unsere Strecke führte uns über ein kurzes Stück der A2 (Südautobahn) über die S6 Richtung Bruck an der Mur vorbei an Tamsweg und dann kurz über die A10 und dann eine wunderschöne Strecke weiter nach Iselsberg.

Alle 2 Stunden haben wir eine Pause eingelegt um uns selbst zu strecken, mit den Hunden eine Runde zu gehen und alle Tiere mit Wasser zu versorgen.

Wasser hatten wir in Kanistern mit.

Da der vordere Teil des Transporters mit Heuballen zugemacht war (damit die kleinen Pferdchen nicht um die Wand herumgehen können), konnte nicht einfach von Vorne Wasser gereicht werden.

Für die Pferdchen hat sich für die Versorgung mit Wasser ein flexibler Futtereimer als praktisch erwiesen. Man kann das Wasser wie in einer Tasche tragen und vorne unter der weichen Mittelwand durchschieben. Am besten man schiebt den Eimer nur halb unter der Wand durch, dann ist das Risiko kleiner dass die Pferde ihn umwerfen.

In Iselsberg angekommen wurde uns dann der Name und die Adresse des Bauern bei dem wir unsere Ponys unterstellen konnten genannt. Zu unserer Freude war es der direkte Nachbar des Unterkunftanbieters! Wir wurden sehr offen empfangen und grossartigerweise durften wir die Ponys auf eine Wiese stellen, die ein wenig geschützt von der nächsten Durchzugsstrasse (Seitengasse, ein leichter Erdwall sowie ein Schwartbrettzaun Richtung Strasse) und auch gleich neben unserer Unterkunft war. Eine Seite der Wiese war von Bäumen gesäumt wodurch die Ponys immer auch Schatten und Schutz hatten. Wir hatten mobile Weidezaunsteher (aus Plastik), eine Stromlitze und unser mobiles Weidezaungerät mit dabei und somit war die Weide für die Kleinen im nu eingzäunt. Auch das obligatorische Schild „Achtung Elektrozaun“ durfte nicht fehlen (man muss ja aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen). Nachdem wir die Pferde mit Wasser versorgt hatten, ging es dann daran einen schönen Platz für unser Wohnmobil zu bekommen. So wollten wir uns gerade auf dem Weg machen – als wir uns umdrehten sahen wir dann etwas, was uns das Herz aufgehen liess – Lilly wälzte sich im Gras – ja so schön kann Pferdeurlaub sein 🙂

Weiter gehts im nächsten Beitrag …..

 

Little Westernfarm – wer steckt dahinter

Wir haben unsere Freizeit ganz der Beschäftigung mit Tieren verschrieben. So leben seit vielen Jahren Hunde mit uns, Balou – unser Ältester – wird heuer 16 Jahre alt. Unsere Rasselbande besteht zur Zeit aus 7 Rabauken unterschiedlichster Rassen – von Groß bis Klein, von Jung bis Alt ist alles dabei.
Neben Hunden spielten auch Pferde schon lange eine Rolle in unserem Leben. Schon als kleines Mädchen durfte Rita die Faszination der Pferdewelt kennenlernen. Von Ponyreiten bis zum eigenen ersten Pferd – eine Warmblutstute namens „Cherie“ – war alles dabei. Durch Umzüge und Lebensveränderungen verlor sich der Kontakt zu Pferden dann im Erwachsenenalter für eine Weile. Vor ein paar Jahren suchten wir ein gemeinsames Hobby und Rita versuchte Karl das Thema Pferd näher zu bringen. Nach anfänglichen Momenten des Unbehagens in Anwesenheit einer Herde so großer Tiere nahm aber rasch die Leidenschaft „Pferd“ von Karl Besitz und das gemeinsame Hobby war geboren. Im Zuge der Suche nach passenden Pferden haben wir uns schnell in das sanfte und freundliche Wesen der Pferderasse Noriker verliebt. Wir sind in der glücklichen Position ganz in der Nähe eines großen Norikerhofes und Westernstalles zu wohnen. Dort haben wir dann auch das Westernreiten auf Norikern für uns entdeckt. Auf diesem Hof leben nun unsere 2 Noriker und wir geniessen die Vorzüge der Ausbildung mit Pferd und der Infrastruktur die uns dort geboten wird!
Aber fehlt da nicht noch etwas?
Doch, denn zu Groß (Noriker) passt bekannterweise (wie bei unseren Hunden gesehen) am besten auch ganz Klein! Weiters ist anzumerken, daß die Haltung von Norikern auf unserem eigenen Land aufgrund der Grösse und des Gewichtes der Tiere nicht möglich ist – aber der Traum davon selbst Pferde zu halten und zu versorgen blieb immer in unseren Köpfen.
Beide Punkte zusammengenommen – was liegt da näher als Mini Shetlandponys? Wir beschlossen vor geraumer Zeit, unser Hobby um eine Mini Shettyzucht zu erweitern! Am 30.3.2015 war es dann soweit und wir legten den Grundstein für unsere Hobbyzucht „Little Westernfarm“ – an diesem Tag zogen Lilly und Marley bei uns ein! Wir haben nun einige Bilder und Informationen für Euch in den einzelnen Unterkategorien zusammengestellt – viel Spaß beim Stöbern auf unsere Seite!