Urlaub mit Hund: Campingplatz in Pakostane, Kroatien

Einen Urlaubstipp möchten wir euch nicht vorenthalten, das Autocamp Nordsee in Pakostane, Kroatien http://www.autocamp-nordsee.com Wir waren schon ein paar Mal dort – mal mit 3, mal mit 4 Hunden. Der Empfang ist super freundlich, der Campingplatzbetreiber hat Schalk im Nacken 😉 die Fellnasen sind willkommen. Auch der campingplatzeigene Hund begrüsst einen freudig! Der Campingplatz hat Stellplätze für Wohnmobil, – wagen und Zelte als auch Apartments. Wir hatten uns bis jetzt – aus Mangel an Wohnmobil (was mittlerweile ja anders ist 🙂 ) eines der Appartments gemietet. Die Buchung einfach, der Campingplatzbetreiber freundlich und unkonventionell! Die Apartments sind sauber, geräumig und praktisch. Sie bestehen aus einem großen Zimmer in dem auch eine Kochgelegenheit untergebracht ist. Ebenfalls hat man einen Fernseher mit Sat und eine Klimaanlage. Das Bad mit Dusche ist auch geräumig. Der Platz verfügt auch über WiFi – zum Verschicken der tollen Urlaubsfotos 😉 Die Apartments sind in Meernähe und vom Balkon aus – der auch der Abgang ist – kann man nett sitzen und geniesst einen herrlichen Blick aufs Meer. Am Campingplatz hat man auch die Möglichkeit sich mit seiner eigenen Unterkunft unter Bäume (u.a. Olivenbäume) zu stellen und hat schön Schatten. Die Sanitäranlagen sind in sehr gutem Zustand und sind sauber und gepflegt! Der Campingplatz verfügt auch über ein eigenes Restaurant bei dem man je nach Wetterlage draussen oder geschützt drinnen speisen kann – alles mit herrlichem Meerblick! Die Speisen sind ausgezeichnet – das Preis/Leistungsverhältnis toll (gilt für den ganzen Campingplatz). Wer noch Lust hat kann den Abend an der Bar ausklingen lassen. Die  Hunde dürfen mit an den Strand, wenn man diesen entlangflaniert erreicht man nach einem kurzen Spaziergang den kleinen Stadtkern von Pakostane mit Einkaufsmöglichkeiten (Lebensmittel), einer Bank, Restaurants und Bars. Auch hat man von dort nette Ausflugsmöglichkeiten wie z.B Bootstouren. Man kann aber auch direkt beim Campingplatz ein kleines Boot mieten. Mit dem Auto erreicht man recht schnell die Krka Wasserfälle. Hunde dürfen mit in den Krka Natinalpark und man kann dort wunderbar spazierengehen  – aber Achtung – plant eure Route entsprechend ein –  in die dort verkehrenden Busse dürfen Hunde nicht mit einsteigen. Wer nicht wegfahren will, aber dennoch ein wenig wandern möchte kann dies direkt vom Campinplatz aus tun. Man kann herrlich der Küste entlangspazieren – teilweise durch Olivenhaine, teilweise über eine Anhöhe mit Blick auf das Meer und die Stadt Pakostane, teilweise direkt am Strand! Eine reizende Überraschung erwartete uns an einem Tag: wir waren über Ostern dort, am Ostersonntag fanden wir vor der Apartmenttüre ein kleines Osternest – in den frühen Morgenstunden hatte der Campingplatzbetreiber jedem Apartment, Wohnmobil etc. ein kleines Osternest vor die Türe gelegt 🙂 Unser Fazit: ein toller und gepflegter Platz mit toller Lage! Wir fahren auf jeden Fall wieder hin – beim nächsten Mal mit unserem Wohnmobil!

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Urlaub mit Hund: Ferienhaus in Friesland

Für alle, die lieber in einem Ferienhaus ihren Urlaub mit Hund verbringen möchten schildern wir hier unsere Eindrücke aus einer Ferienvilla in Holland.

Wir waren vor einiger Zeit mit 4 Hunden auf der Suche nach einem Ferienhaus irgendwo am Meer (wir sind da flexibel) – über das Portal http://www.hunde-urlaub.net – welches wir sehr empfehlen können – wurden wir dann fündig. Ein Ferienhaus in Workum, Holland soll es sein.

Die Kontaktaufnahme mit den Vermietern erwies sich als einfach, die Vermieter – ein holländisches Ehepaar – waren sehr freundlich und sprachen auch Deutsch. Schnell wurden wir mit unseren Fellnasen aufgenommen – der Mietvertrag unkompliziert abeschlossen – schon war alles fix und wir konnten uns kurz danach auf den Weg nach Holland machen.

Auf zur Villa Lisdodde 1 in Friesland http://www.frieslandvilla.de 😀 (Es stehen 10 Ferienhäuser zur Auswah und in den meisten sind Hunde willkommen und wohnen kostenlos!)

Gut für uns aus Niederösterreich war es eine recht lange Anreise – aber was tut man nicht für einen schönen Urlaub 😉 ?

In Workum angekommen, erwartete uns der Vermieter am Rande des Wasserparks It Soal – das Ferienhaus stand eben in diesem Wasserpark. Der Wasserpark besteht aus Hafen, Campingplatz und Ferienhäusern. Die Häuser stehen alle herrlich am Wasser gelegen. Je nachdem ob man es ruhiger oder etwas bewegter möchte bucht man einfach ein Haus direkt am Wasserweg Richtung Ijsselmeer an dem die Schiffe direkt vor dem Haus vorbeigleiten oder so wie wir ein wenig geschützter am Ende einer Wasserzunge.

Man kann bis zum Haus zufahren und hat auch einen Parkplatz direkt beim Haus. Das Haus ist wunderschön, toll gepflegt und voll ausgestattet. Bei einem Kaffee erklärte uns das nette Vermieterpaar das Haus und was wie funktioniert – ebenfalls gaben sie uns Ausflugstipps. Während des Aufenthaltes konten wir sie bei Fragen immer gut erreichen. Das von uns gemietete Haus war für 6-8 Personen – im Erdgeschoss befanden sich die Schlafzimmer, 2 Bäder (eines davon mit Whirlpool) und eine Waschküche. Einzig schade war, dass der Ausgang zum Steg nur seitlich vom Haus oder durch die Türe des Kinderzimmers (extra versperrbar zur Sicherheit) möglich war. Man konnte auch vom Obergeschoss über eine Art Wendeltreppe runter – aber wenn man Höhenangst hat wie Rita fällt diese Option eher aus.

Das Obergeschoss ist herrlich! Ein Riesenraum – rundherum alles aus Glas – die Aussicht herrlich – Rundherumsicht – von Wasser bis zu den benachbarten Pferdeweiden kann man alles sehen! Der Raum war Küche, Ess- und Wohnzimmer in einem – TOP ausgestattet! Ebenfalls konnte man von diesem Raum auf die zwei Dachterrassen gehen und draussen die Zeit geniessen. Wir waren beeindruckt.

Vom Haus aus kann man gut Spazierengehen – entweder im Park oder raus Richtung Strand oder eben Stadt. Ein netter Garten umgibt das Haus – leider ist dieser nicht eingezäunt was heisst immer gut aufpassen auf die Fellnasen. Vor dem Haus befindet sich dann eine Terrasse direkt am Wasser und ein Steg.

Der Vermieter bietet auch an, kleine Schaluppen (Motorboot) tageweise dazuzumieten was wir auch gemacht haben – das war toll. Man kann dann durch die Kanäle und über die Seen tuckern, dort und da anlegen und die Zeit geniessen.

Einkaufsmöglichkeiten gibt es mehrere – direkt im Campingplatz war ein kleines Geschäft (es standen im Haus auch Fahrräder zur Verfügung – dh ein schneller Einkauf war gut möglich) – ansonsten gibt es Supermärkte in Workum.

Am letzen Tag wurden wir dann wieder vom Vermieter verabschiedet – alles unkompliziert!

Unser Fazit: tolles Haus, tolle Vermieter, tolle Gegend – sehr zu empfehlen!

Was kommt ins Vorzelt?

Beim kommenden Urlaub nehmen wir auch das Vorzelt mit um zusätzlich zum Wohmobil noch mehr Platz zu haben. Wir haben nun für das Vorzelt eine Universalbodenmatte gekauft – so geht man im Vorzelt nicht auf der Erde/dem Gras. Dann haben wir einen kleinen Klappspaten – damit graben wir aussen rund um das Vorzelt eine kleine Rinne damit das Wasser wenn es regnet nicht ins Zelt sondern aussen abfliesst.

Heute kam auch die bestellte Campingküche an, super – klein zusammenlegbar und leicht – aber in ein paar Handgriffen aufgestellt – mit Windschutz für Gaskocher – gut wir haben noch Elektrokochplatten aber das kommt noch – bzw Spritzschutz beim Kochen. Die Küche hat auch ein paar Fächer und somit kann man Sachen wir Kochgeschirr, Kaffeemaschine mit Kaffee gut verstauen kann.

Für das Trocknen von kleineren Sachen wie z.B Geschirrtüchern haben wir eine Mini-Wäschespinne (mit ca 25 cm Durchmesser).

Mit dem Campingtisch und den Campingessseln + Campinghocker zum Beine drauflegen, Campinglampen und ein paar Hundekörbchen wird es gemütlich im Vorzelt.

Damit die Hunde sich frei bewegen können, haben wir einen mobilen Hundezaun für rund ums mobile Zuhause – wir sind schon gespannt, wie der Zaun von unseren Rüben angenommen wird.

Für das Wohnmobil haben wir für längere Aufenthalte noch einen Tipp: hinten mit zwei Wagenhebern (keine Rangierheber) aufbocken – das entlastet die Achse und es bewegt sich nichts mehr 🙂

Was gebt Ihr ins Vorzelt?

Urlaub mit Hund im Hundesporthotel Wolf

Heute möchten wir euch von unseren Erfahrungen mit Urlaub mit Hund im Hundesporthotel Wolf erzählen. Wir zählen einfach unserer Eindrücke auf – darüber denken kann jeder was er möchte 😉

Nach einer Fahrt duch das wunderschöne Ammergau kamen wir im Ort Oberammergau an. Der Ort macht den Eindruck eines typischen Wintersportortes – sehr idyllisch. Bekannt ist Oberammergau auch für seine Passionsspiele die natürlich im Sommer stattfinden.

Das Hotel ist – untypisch für ein Hundehotel – mitten in der Stadt gelegen. Was leider auch mit einem gewissen Parkplatzproblem verbunden war. So gibt es vor dem Hotel keine Ladezone (wofür auch – wenn man mit Hund reist hat man ja nur sein Handtäschchen dabei 😦 …) Aufgrund des erstaunlich hohen Verkehrsaufkommens war an ein kurzes Stehenbleiben in Hotelnähe nicht zu denken. Vor dem Hotel waren nur 3 Parkplätze von welchen einer mit dem hoteleigenen Auto belegt war – also nichts mit bequem ausladen und parken. Als wir dort waren, liefen die erwähnten Passionsspiele und auf einen Parkplatz war weit und breit keine Chance. Irgendwann ergatterten wir dann doch ein Plätzchen und es ging los zum Gepäck ins Hotel schleppen. Angekommen wurden wir in der Rezeption von moderat motiviertem Hotelpersonal empfangen. Hier galt die Regel – Hunde an die Leine was bei den doch recht engen Gängen und teilweise nicht wirklich verträglichen Hunden im Hotel eine Herausforderung war. Das Hotel war innen sauber, die Zimmer recht groß aber sehr alt! Im Zimmer angekommen fanden wir zuerst eine Verhaltensrichtlinie (was wir generell ja gut finden!) – allerdings war einer der ersten Sätze (frei zitiert – den genauen Wortlaut wissen wir leider nicht mehr) „meiden Sie bitte die Strassen xy rund um das Hotel da sich unsere Nachbarn sonst beschweren“ „gehen Sie bitte nicht mit ihrem Hund in die Innenstadt“ etc.

Es wurde als Spaziergehvariante eine Freilaufzone für Hunde angepriesen welche sich als Radweg (!!) herausstellte. Die Trainingshallen/Plätze waren auch nicht beim Hotel sondern etwas weiter entfernt – auch für diese fanden wir in der Beschreibung folgendes „Aufgrund von Hundegebell finden am Sonn- und Feiertag keine Kurse statt“ – Himmel – in einem Hundehotel??!!! Wir hatten den Eindruck dass sich dieses Hundehotel hier am vollkommen falschen Platz befindet.

Schlau war im Restaurant dass die Tische kojenartig angelegt waren und man sich so nicht auf die Pelle rückte. Die Küche war auch sehr gut. Ärgerlich für uns war dass jeder ausser uns einen fixen Tisch zugeordnet bekam – nur wir  als einzige Kurzurlauber wurden jeden Tag umgesetzt um den von der Strasse einströmenden Gästen gerecht zu werden. Diese Politik fanden wir ärgerlich da wir als Kurzurlauber einen höheren Zimmerpreis zahlten und dafür aber fast diskriminiert wurden.

Na gut, nach einem guten Abendessen und interesanten Spiessrutenlauf auf dem „Hundefreilaufradweg“ (nein wir haben unsere Hunde im nicht frei laufen lassen – wäre ja noch schöner auf einem Radweg!) freuten wir uns auf eine entspannende erste Urlaubsnacht. Leider ist das Hotel direkt neben den Passionsspielen gelegen und entsprechend laut. An ein öffnen des Fensters – was man im Sommer ja sehr gerne tut – war nicht zu denken.

Beim Auschecken taten wir unsern Unmut gut – was von der Rezeptionistin mit einem Lächeln und – schön dass es ihnen gefallen hat  – wir freuen uns auf ihre Bewertung auf dem Portal xy – beantwortet wurde -hääääääää?!

Gut über das Hotel kann nun jeder denken was er will – aber die Ausflugsziele sind toll:

Neuschwanstein ist ganz in der Nähe, auch Garmisch Partenkirchen ist nett zum anschauen und ein Tipp für  Trachtenfans: in der Nähe gibt es einen Fabriksverkauf bei dem man wirlich schöne Dirndl um einen tollen Preis erstehen kann.

Unser Fazit – wunderbare Gegend – aber beim nächsten Mal fahren wir mit dem Wohnmobil hin 🙂

Urlaub mit Hund im Seehotel Moldan

„Leinen los“ der anderen Art heisst es im Seehotel Moldan – auch „Stern am Hundehimmel“ genannt.

In diesem Beitrag möchten wir unsere Eindrücke und Meinung zu dieser Möglichkeit von Urlaub mit Hund berichten.

Wir waren schon einige Male auf Urlaub im Seehotel Moldan (www.dogotel.de) und sind sehr begeistert. Für uns ein Hotel mit Wohlfühlatmosphäre. Am Eingang findet man schon ein „Nur für Gäste mit Hund“ 🙂

An der Rezeption – nein schon bei der Buchung – empfängt einen ein engagiertes und herzliches Team. Dort heisst es auch „Hundeleinen los“ denn den Urlaub dürfen nur verträgliche und versicherte Hunde in „Moldanien“ verbringen – und das ohne Leine im Hotelbereich. Das Hotel bietet ein breites Spektrum an Zimmern – von normales Doppelzimmer über Galeriezimmer („oben schlafen, unten Wohnen“ – unser Favorit) bis hin zur Familiensuite mit Garten alles. Das ganze Areal ist hundesicher (eingezäunt, keine Absturzgefahr bei Treppen etc.).

Die Zimmer sind nett, gepflegt und ein Willkommensleckerli empfängt unsere Fellnasen.

Im Sommer können die Fellnasen und 2Beiner das Hundepool geniessen – das ist ein Pool mit niedriger Chlorkonzentration sowie römischer Treppe das von Menschen und Hunden genützt wird/werden kann – TOLL!

Vor dem Hotel gibt es eine „Hunde-Flitze-Kacke-Wiese“ die gerne genutzt wird – als wir dort waren diente sie als sozialer Punkt und wir hatten das Glück, gemeinsam mit disziplinierten Leuten dort zu sein, die die Wiese auch sauber hielten damit es nicht nur eine „Kacke-Wiese“ sonder auch eine „Flitze-Wiese“ war.

Des weiteren gibt es auf dem Hotelgrund weitere Wiesen mit z.B Agility Parcour die man frei benutzen kann (ausser zu den Zeiten an denen ein Kurs dort lauft – eh klar).

Nicht so vorteilhaft finden wir, dass es keine direkten Wanderwege vom Hotel weg gibt – es ist in Strassennähe und leider gilt auch rund um den See leinenpflicht.

Aber die ganzen anderen Vorteile heben dieses Manko locker auf.

Wer mag kann auch in dem Wellnessareal mit veschiedenen Angeboten entspannen.

JA! Auch für die Fellnasen gibt es ein eigenes Wellnessangebot. Ebenfalls kann man einen Hundesitter buchen (was mir nicht ganz klar ist – ein Hundesitter bei Urlaub mit Hund? Aber es wird sicher Anlässe dafür geben).

Westernlastig wie wir sind haben wir auch kurz die Westernstadt Pullman City die ca 55 km entfernt ist besucht http://www.pullmancity.de – klasse – da würden wir gerne mal mit unseren Pferden hin!

Der einzige Bereich an dem die Hunde an die Leine müssen ist das Restaurant – damit der Kellner mit den Köstlichkeiten nicht stolpert 😉 . Gut mitgedacht stehen die Tische auch weit genug auseinander damit sich niemand auf die Pelle rückt. Halbpension ist im Zimmerpreis enthalten und am Vortag wählt man sein Menü für den Folgetag – das tolle ist, dass man die Gänge auch auf Mittags und Abends aufteilen kann. Die Küche ist ausgezeichnet! Man kann sich auch ein Menü für die Fellnasen auf das Zimmer kommen lassen, haben wir auch getan und unsere Zimmerwölfchen haben es geliebt!

Wer dann noch Lust hat den Abend bei einem Cocktail ausklingen zu lassen…. Die Kaminbar ist sooo nett und kuschelig – dort kann man bei einem guten Getränk das am Tag erlebte revue passiern lassen – schmunzeln, lachen, plaudern – und die Fellnasen können sich zusammenrollen und vom Tag träumen!

Kurzum – ein Hundehotel mit Wohlfühlcharakter – wir werden gerne wiederkommen!

Oh Camper – benehmet euch!

Wir sind ja begeistert mit unserem Wohnmobil unterwegs – leider werden Camper manchmal nicht gerne gesehen – das hat unserer Meinung nach schon seine Gründe:

Leider gibt es – wie überall – auch unter den Campern schwarze Schafe, die den Ruf der Camper ruinieren.

So kommt es vor, dass

Camper einfach ihren Müll liegen lassen : 

Hey Leute – lasst ihr auch in euren Häusern und Gärten den Müll liegen? Warum dann in der Natur, auf Campingplätzen oder auf Plätzen auf denen euch Leute netterweise mit euren Mobilen-Wagen übernachten lassen?

Räumt euren Müll und hinterlasst den Platz wie ihr ihn vorgefunden habt!

Camper ihre Camping WCs einfach irgendwo entleeren:

Das geht überhaupt nicht – bitte entleert eure Camping WCs in die Kanalisation – nicht hinter irgendeinen Busch!

Camper sich einfach auf Plätze stellen die offensichtlich privat sind ohne zu fragen:

Leute, privat ist privat. Es fällt kein Stein aus der Krone, einfach zu fragen. Es gibt viele Leute die sagen „ok, ihr könnt gerne eine Nacht hier stehen bleiben“ – wenn ihr eine Absage bekommt seid ihr dort nicht erwünscht – bitte respektiert das!

Bei unserem letzten Urlaub erlebten wir ein Paradebeispiel wie es nicht geht. Wir saßen vor unseren Wohnmobil auf dem Grund des Unterkunftanbieters mit dem wir ein Abkommen hatten. Um ca 22 Uhr kam ein anderes Wohnmobil an – stellte sich hin. Aus stieg ein etwas älteres Ehepaar – kein Grüßen – nichts – schnell stiegen Sie in den Wohnbereich – die Türe ging zu, versperren – Vorhänge vor. Irgendwann zwischen 5 und 6 Uhr morgens verschwanden sie wieder heimlich. Der Unterkunftgeber wusse von nichts und war natürlich nicht erfreut von diesen Leuten zu erfahren. Was soll denn das?

Es gibt noch eine Reihe anderer Beispiele – aber dafür was wir sagen wollen reichen diese paar Punkte schon aus.

Mit diesem Verhalten bringen wenige schwarze Schafe Camper nur in Verruf sich parasitär zu verhalten und alles zu verschmutzen!

Leute fragt – redet mit den Leuten – ja es kann sein dass ihr vielleicht ein paar Cent zahlen müsst – aber seid ehrlich – warum auf Kosten anderer Urlaub machen?

Wenn ich mich auf den Grund eines anderen stelle, frage ich – wenn ich etwas haben will, frage ich. Wenn ich wieder gehe hinterlasse ich den Platz wie ich in vorgefunden habe.

Lasst uns zeigen, dass Camper spitze Leute sind 🙂

Reisebericht mit 7 Hunden und 2 Pferden – der Aufenthalt

Teil 5

Nun ging es daran, ein nettes Plätzchen für unser Wohnmobil zu finden.

Der Unterkunftanbieter hatte ein nettes Platzerl unter Bäumen für uns. Zwar konnte unser Solarmodul nicht gut laden – wir durften uns aber an das Stromnetz hängen. Also – erster Tipp – nehmt ein langes Kabel mit (bei uns war es eine Kabeltrommel mit 50 Meter Verlängerungskabel).

Wir hatten nun den ganzen Tag Schatten und das Mobil hat sich nicht aufgeheizt! An diesem Wochenende hatte es tagsüber um die 30 Grad aber durch die schattige Lage und die Möglichkeit es im Wohnmobil durchziehen zu lassen, hatten wir es herrlich kühl zum schlafen. Innerlich mussten wir schon schmunzeln als wir beim Frühstück (wir hatten ja vereinbart, Frühstück und Abendessen beim Unterkunftanbieter zu kosumieren damit jeder etwas davon hat) hörten, dass es so heiß in den Zimmern war und somit nicht so gut geschlafen wurde. Jaja aber uns schief anschauen weil wir mit dem Wohnmobil dort waren 😉

Dieser herrliche Platz machte es auch wett, dass der Sat keinen Empfang hatte (wegen den Bäumen) – aber wie ihr in unserer Packliste sehen konntet hatten wir DVDs dabei.

Am Nachmittag des Anreisetages haben wir einfach nur entspannt – unsere ganze „Reisegruppe“ hat die Ruhe genossen. Am Abend saßen wir einfach mit unseren Campingsesseln, dem Campingtisch und einem Gelsenlicht (Kerze) vor dem Wohnmobil und genossen die Ruhe.

Nach einer ruhigen Nacht und einem guten Frühstück machten wir uns auf zu einer kleinen Wanderung durch den Wald. Die Ponys und die Grosspudel wurden von Rita geführt, die 5 Zwergerln von Karl. Diese Aufteilung hatte den Grund, dass die kleinen Hunde nicht unter den Ponys durchlaufen und es zu keinen Unfällen kommt.

Interessant waren die Reaktionen der Entgegenkommenden – erster Blick – oh sind das aber viele Hunde – wegschauen – schnell der zweite Blick – huch – da sind ja auch Pferdchen dabei 😉

Am Abend machten wir unser eigenes kreatives „open air TV“. Unser TV steht auf einem Drehteller – den drehten wir Richtung Schiebetüre unseres Vans – Campingtisch draussen vor die Türe stellen und davor hinsetzen – DVD rein und – voila unser „open air TV Erlebnis“ war geboren – wir müssen aber dazusagen, dass wir alleine auf weiter Flur waren und niemanden störten.

Am nächten Tag war es so heiss, dass wir beschlossen ein wenig zu chillen. Wir haben für die Ponys eine kleine Weide eingezäunt (mit der Litze geht das ja ruckzuck) in der sie auch Schatten hatten, zusätzlich haben wir ihnen einen Sonnenschirm aufgespannt den die beiden auch ganz witzig fanden und sich immer wieder darunter stellten. Wichtig war auch Wasser – hier hat sich wieder unser flexibler Futtertrog bewährt. So konnten wir die beiden den ganzen Tage beobachten – kurios was diese Pferdchen den ganzen Tag so treiben….. Zum unteren Schnappschuss – ja es geht Lilly gut – sie hat sich kurz in die Sonne gelegt und zu wälzen begonnen …. blöderweise war Marly im Weg 😉 image image

Auch unsere Hunde genossen es, bei uns im Schatten vor sich hinzudösen und das eine oder andere Käferchen zu fangen. So verging der Tag langsam aber sicher.

Nach einem verregneten Abend den wir im Wohnmobil verbrachten ging es am nächsten Tag wieder ab nach Hause – wie? Das lest in „wie transportiert man Mini Ponys“ 😉

Für uns ist diese Art Urlaub zu machen genau das was wir brauchen. Das nächste Mal geht es für 12 Tage ins Waldviertel – dieses Mal mit Hunden, Ponys UND Grosspferden.

Natürlich wieder mit Wohnmobil – dieses Mal mit Vorzelt….

Die Vorbereitungen laufen schon und in den nächsten Berichten gibts Infos dazu 🙂

Umfrage: Urlaub mit Tier?

Jeder ist anders… und so auch die verschiedenen Urlaubsvorlieben.

Wir möchten euch nun gerne fragen wie ihr am liebsten Urlaub macht!

Ein Noriker kann doch gar nicht galoppieren…..

Wenn man erzählt, man habe einen Noriker hört man oft von unglaublichen Vorurteilen.

„Einen Noriker kann man doch nicht reiten“, „Zäh wie ein 10 Jahre alter Ackergaul“ und „das musst du bei diesem sturen Vieh erst mal hinbekommen“ sind nur ein paar Aussagen. Am Wochenende kam wiedereinmal ein Highlight „ein Noriker kann doch gar nicht galoppieren, ein bissl gehen und vielleicht traben, schneller kann sich das schwere Pferd doch nicht bewegen können“

OH DOCH – er kann – und auch noch gut!

Der Noriker ist ein tolles Freizeitpferd mit einem unglaublich freundlichen und ausgeglichenen Wesen. Wenn unterwegs zeigt er ein tolles Durchhaltevermögen und ist super trittsicher – für Geländeritte pferfekt! Der Trab ist toll sitzbar und der Galopp herrlich und es ist überwältigend wenn so ein mächtiges Pferd angaloppiert!

Wer einen Noriker reitet wird beeindruckt sein, wie gelehrig und willig etwas Neues zu lernen dieses Pferd ist. Ein Noriker lernt sehr schnell – und behält das Gelernte auch ewig! Er ist ein starker Charakter – was er sicher nicht verträgt ist grobes Herumreissen im Maul und unklare Kommunikation. Das bringt ihm dann schnell den Ruf des stur seins ein – aber ganz ehrlich – das ist nicht stur sein sondern nicht sanft reiten können! Ein Noriker ist ein Pferd das seinen Reiter auch kennen und ihm vertrauen können möchte. Wir haben zu unserern Norikern durch Bodenarbeit eine tolle Bindung aufgebaut und haben selber erlebt – ein Noriker lässt sich ein wenig Zeit mit dem Vertrauen fassen, aber wenn er zu dir Vertrauen gefasst hat, wird er dein bester Freund und Gefährte! Einfach unter dem Motto „heute reite ich mal einen Noriker“ hin und rauf auf den Rücken irgendeines Norikers wird wahrscheinlich nicht so gut funktionieren und wenn es irgendwie geht, ist das Potential dieses tollen Tieres lange nicht ausgechöpft – Noriker sind unserer Meinung keine Pferde die in Reitschulen o.ä. von x Leuten geritten werden sollten. Natürlich gibt es soetwas auch – allerdings hat man es dann oft mit abgestumpften Pferden zu tun die stur, oder dumm oder motivationslos erscheinen – und schon erfüllen sie wieder das Klischee.

Also Leute – der Noriker ist eine freundliches und charakterstarkes Pferd das mit einem durch Dick und Dünn geht – aber nicht mit jedem! Gewinnt die Freundschaft dieses tollen Tieres und ihr werdet nie wieder ein anderes Pferd haben wollen – das ist zumindestens uns „passiert“ 🙂

Reisebericht – mit 7 Hunden und 2 Ponys am Iselsberg

Teil 4

Nach den ganzen Vorbereitungen war es dann soweit. Die Ponys gut verladen im Anhänger, die Hunde gut aufgehoben im Wohnmobil ging es los vom Mostviertel in Niederösterreich nach Iselsberg.

Nach einer kurzen Kontrolle – ca 10 Minuten nach dem Start – ging es dann ab auf die Autobahn – obwohl man schon dazusagen muss – mit 80 km/h Maximalgeschwindigkeit auf der Autobahn ist man vielleicht nicht ganz vorne dabei – man hat aber ein ganz anderes Fahrerlebnis -von LKWs überholt zu werden kann gewöhnungsbedürftig sein 😉 Allgemein ist ja mit einem Wohnmobil auch der Weg das Ziel – wenn man nun noch Tiere mithat versucht man die Strecke so zu optimieren dass es für alle passt. Unsere Strecke führte uns über ein kurzes Stück der A2 (Südautobahn) über die S6 Richtung Bruck an der Mur vorbei an Tamsweg und dann kurz über die A10 und dann eine wunderschöne Strecke weiter nach Iselsberg.

Alle 2 Stunden haben wir eine Pause eingelegt um uns selbst zu strecken, mit den Hunden eine Runde zu gehen und alle Tiere mit Wasser zu versorgen.

Wasser hatten wir in Kanistern mit.

Da der vordere Teil des Transporters mit Heuballen zugemacht war (damit die kleinen Pferdchen nicht um die Wand herumgehen können), konnte nicht einfach von Vorne Wasser gereicht werden.

Für die Pferdchen hat sich für die Versorgung mit Wasser ein flexibler Futtereimer als praktisch erwiesen. Man kann das Wasser wie in einer Tasche tragen und vorne unter der weichen Mittelwand durchschieben. Am besten man schiebt den Eimer nur halb unter der Wand durch, dann ist das Risiko kleiner dass die Pferde ihn umwerfen.

In Iselsberg angekommen wurde uns dann der Name und die Adresse des Bauern bei dem wir unsere Ponys unterstellen konnten genannt. Zu unserer Freude war es der direkte Nachbar des Unterkunftanbieters! Wir wurden sehr offen empfangen und grossartigerweise durften wir die Ponys auf eine Wiese stellen, die ein wenig geschützt von der nächsten Durchzugsstrasse (Seitengasse, ein leichter Erdwall sowie ein Schwartbrettzaun Richtung Strasse) und auch gleich neben unserer Unterkunft war. Eine Seite der Wiese war von Bäumen gesäumt wodurch die Ponys immer auch Schatten und Schutz hatten. Wir hatten mobile Weidezaunsteher (aus Plastik), eine Stromlitze und unser mobiles Weidezaungerät mit dabei und somit war die Weide für die Kleinen im nu eingzäunt. Auch das obligatorische Schild „Achtung Elektrozaun“ durfte nicht fehlen (man muss ja aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen). Nachdem wir die Pferde mit Wasser versorgt hatten, ging es dann daran einen schönen Platz für unser Wohnmobil zu bekommen. So wollten wir uns gerade auf dem Weg machen – als wir uns umdrehten sahen wir dann etwas, was uns das Herz aufgehen liess – Lilly wälzte sich im Gras – ja so schön kann Pferdeurlaub sein 🙂

Weiter gehts im nächsten Beitrag …..

 

Ein paar Gedanken zu „Mobilität“

Was bedeutet Mobilität eigentlich? So unterschielich die Menschen sind, so unterschiedlich ist auch der Begriff Mobilität. Mobilität reicht je nach körperlicher Konstitution, persönlichen Präferenzen, Prägung duch Umfeld und Familie von „selbständig aus dem Bett aufstehen und ins Badezimmer gehen zu können“ über „ins Nachbartal auf Urlaub fahren“ bis hin zu „die Welt zu umrunden“.
Für uns ist Mobilität ein Komplettpaket an Freiheit und hat durch unser“neues altes“ Wohnmobil eine Komponente mehr gewonnen. So eröffneten sich nun dank der Verfügbarkeit von Pferdeanhängern und einer Anhängekupplung am Wohnmobil für uns ungeahnte neue Möglichkeiten – wie zugleich mit unseren Hunden und Pferden unterwegs zu sein. Yeeeha 🙂

Auf Reisen – Handy Akku leer? Gibts bei uns nicht mehr ;)

Wir haben in den letzten Beiträgen viel über Praktisches für Unterwegs geschrieben aber es fällt ja immer noch etwas ein. Ihr seid länger unterwegs, wisst nicht wann und wo ihr Zugang zu einer Steckdose habt? Beim Zelten ist es ja nicht so unüblich stromlos zu leben. Ihr wollt aber gerne mit dem Handy Selfies machen und sie über SMS verschicken – oder einfach erzählen was ihr gerade erlebt habt? Nunja, seid ehrich wie lange hält der Akku eures Telefons?

Um sich darum keine Sorgen machen zu müssen, empfehlen wir die Mitnahme einer Power Bank. Quasi eine mobile Handybatterie – ihr ladet die Power Bank einfach vor eurem Urlaub auf, mit der Power Bank könnt ihr dann euer Handy 2-3 Mal wieder aufladen.

Jetzt kann telefoniert, fotografiert und geSMSt werden ohne auf das klassische % Zeichen der Batterie zu schauen  🙂

Reisen mit Hunden und Pferden – wie transportiert man Mini-Ponys

Teil 3

So, jetzt haben wir also alles bei einander. Aber wie transportiert man Mini-Ponys? Man hört ja so allerlei Geistesblitze von „im Heck vom Auto“, „in der Hundetransportbox“ bis hin zu „auf dem Rücksitz“.

Fakt ist – nein so geht es nicht!

Ein Pony – sei es noch so klein – ist ein Pferd – das fängt bei der Erziehung an und hört noch lange nicht mit dem Transport auf.

Wir haben mit folgender Konstellation gute Erfahrungen gemacht:

Doppelanhänger anstatt Einzelanhänger – der Einzelanhänger ist zwar außen schmäler als ein Doppelanhänger (es kommt ja auch nur ein Pferd rein) Innen der Platz für das Pferd ist größer (breiter) als der Platz je Pferd im Doppelanhänger (dh wenn man die Wand drinnen lässt). Im Doppelanhänger kann man besser auspolstern damit die Pferdchen gut ankommen.

Also: Doppelanhänger, Wand drinnen lassen (die ist unten ja weich – perfekt für die kleinen Pferdchen).

Vorne mit Heuballen zumachen damit die Pferdchen nicht vorne um die Wand herumgehen können.

Den Boden schön weich mit Stroh auslegen.

Ein Heunetz reinhängen falls man nicht will dass die Heuballen schon unterwegs angeknabbert werden.  Nicht zu hoch aufhängen damit die Pferdchen hin gelangen – aber auch nicht zu tief damit sie sich mit den Beinchen nicht darin verfangen können.

Unsere stürzen sich auch gleich auf Karotten die wir ins Heunetz stecken …

Beide Ponys auf eine Seite des Anhängers geben.

NICHT anhängen!

Wenn dann die Rampe zu ist – viel Spaß beim Rausklettern aus der weichen Ponytransportzelle 😉

Ich schaue dann immer nach einer kurzen Fahrstrecke nach ob eh alles dort ist wo es hin soll – und los gehts 🙂

Was auf der Fahrt zu beachten ist kommt beim nächsten Mal.

Reisen mit Hunden und Pferden – das Wohnmobil

Teil 2:
Nachdem die „Unterkunft“ für unsere Reisegruppe also fix war begannen die Gedanken zu kreisen – was nimmt man unbedingt mit, was kann man mitnehmen, was bleibt zu Hause und was MUSS mit….
Unser Wohnmobil ist ein älterer umgebauter VW LT28 – wie es heisst – alt aber oho 😉
Ausgestattet ist unser Wohnmobil mit: Solaranlage, Kühlschrank, Kochplatten elektrisch (funktionieren aber nur mit Netzstrom – nicht mit Solar – hier besteht in Zukunft noch Verbesserungsbedarf – zb Gaskocher aber dazu beim nächsten Mal), Radio, TV mit Satanlage, CD Player, DVD Player, Kaffeemaschine mit Dauerfilter (praktisch – man braucht nicht an Papierfilter zu denken)

Was kommt nun mit (für einen Kurzurlaub):
1. Wasser!!! Am besten ein paar Wasserkanister anfüllen.
2. Näpfe für die Hunde
3. Bottich für die Pferde – hier empfiehlt sich ein flexibler Futtereimer
2. Knäckebrot
3. Aufstriche in Konserven
4. Sonstige Lebensmittel
5. Hundefutter (praktisch ist Trockenfutter)
6. Heu (kann auch praktisch für den Pferdetransport verwendet werden – mehr darüber in Teil 3)
7. 50 Meter Verlängerungskabel
8. Kaffee
9. Heizstrahler falls die Nächte kühler werden.
10. Satfinder (macht es um einiges leichter)
11. DVDs (für den einen oder anderen Filmabend – falls man auf einem Platz steht bei dem man keinen Satellitenempfang hat)
12. MusikCDs (ja es gibt auch Gegenden mit schlechtem Radioempfang)
13. Wenn man eine Leseratte wie Rita ist, darf ein Buch nicht fehlen – wobei hier ein Kindle zu empfehlen ist – leicht, klein und es sind immer gleich ein paar Bücher mit
14. ein paar Meter Wäscheleine (man hat oft etwas zum trocknen) mit Wäscheklammern.
15. Plastikgeschirr und Besteck (wiederberwertbar)
16. Geschirr- und Handtücher
17. Kleidung der Jahreszeit entsprechend – auf jeden Fall Regenschutz
18. Campingsessel und Tisch (auch für Fahrpausen praktisch – also in Reichweite verstauen).
19. Thermoskanne für den Kaffee/Tee Unterwegs
20. neben robustem Schuhwerk noch Schuhe in die man schnell reinkommt zB Schlapfen falls eine Fellnase schnell raus muss
21. Bettzeug
22. Hundetransportbox
23. Anbindepflock für die Hunde (zb wenn man gemütlich draussen sitzt)
24. Ersatzleinen
25. Bullenstricke (kann man für vieles brauchen – zb um einen Baumstamm festmachen und daran die Hundeleinen anmachen etc)
…. Und viel gute Laune 😀

Für einen langen urlaub kommt das Vorzelt mit – das ist wieder eine andere Geschichte…

 

Mini Shetlandponys von Little Westernfarm

Wir freuen uns, mit Lilly Marleen und Marley den Grundstock für unsere Mini Shettyzucht gelegt zu haben. Das erste Fohlen erwarten wir bis spätestens 2017.
Lilly Marleen vom Sophienhof ist eine Fuchsstute, die am 9. Mai 2013 geboren wurde.
Lillys Mutter ist Romy vom Sophienhof (Österreich), Lillys Vater ist Romany Kinsman aus UK.
Marley vom Sophienhof ist ein korrekter kleiner Hengst der am 13.6.2014 geboren wurde. Marley hat bei der Fohlenprämierung am 30.7.2014 Prämie 1 erreicht.
Marleys Mutter ist Zella vom Ellernbrook aus Deutschland, Marleys Vater ist Nikita vom Sophienhof (Prämienhengst aus Österreich).image

Unsere Noriker Malachit und Hofrat

Unsere beiden Großen leben nicht direkt bei uns sondern ca 15 Minuten enfernt auf einem Norikerhof (Westernstall) mit vielen Artgenossen. So oft es die Zeit erlaubt, genießen wir es mit den beiden westernzureiten. Aufgrund der tollen Infrastruktur (Reithalle, Longierhalle, wundervolle Ausreitmöglichkeiten) ist dies bei jeder Wetterlage und zu jeder Tageszeit möglich.image